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Infos und News rund ums Auto

Allgemein


veröffentlicht: 10. Oktober 2007

Drei neue Smart Modelle ab Oktober im Handel

smart fortwoAuf der IAA 2007 in Frankfurt hat smart drei neue Varianten des beliebten „smart fortwo“ vorgestellt, die ab Oktober auf dem Markt eingeführt werden. Der smart fortwo micro hybrid drive (mhd) feierte auf der IAA seine Publikumspremiere. Durch die „micro hybrid drive-Technologie“ verbraucht das Fahrzeug im kombinierten Zyklus ca. 8 Prozent, im Stadtverkehr sogar bis zu 20 Prozent weniger Kraftstoff. Durch die neue Technik wird der CO2-Ausstoß erheblich reduziert.

Der „smart fortwo cdi“ kommt mit einem neu Entwickelten Antrieb daher. Für den weltweit kleinsten Dieselantrieb wurde eigens ein neuer Motor entwickelt der die modernste „Common-Rail- Direkteinspritzungstechnik“ nutzt und damit vorbildliche Verbrauchswerte erzielt. Das Fahrzeug hat einen Verbrauch von 3,3 Liter (NEFZ) pro 100 Kilometer und weist eine CO2-Emission von lediglich 88 Gramm pro Kilometer auf.

Ebenfalls neu im Programm sind der „“ sowie der „smart fortwo BRABUS Xclusive“. Dabei handelt es sich um die Topmodelle der smart Familie, welche die Produktpalette nach oben abschließen.

veröffentlicht: 10. Oktober 2007

Toyota Auris liegt beim Vergleichstest vorne

Die „Auto Bild“ hat ermittelt: Der Toyota Auris ist der beste seiner Klasse. Durch einen in Köln veranstalteten Vergleichstest gegen fünf Konkurrenzfahrzeuge (alle mit Dieselmotoren) setzte sich die Kompaktlimousine klar durch. Dabei konnte der Auris neben dem Gesamtsieg auch noch das beste Preis-Leistungsverhältnis für sich beanspruchen.

Toyota AurisDie Experten beeindruckte vor allen Dingen der weiche Lauf und die klare Souveränität des 2,0-Liter D-4D Dieselmotors: „Er dreht auffallend geschmeidig und rund, besitzt viel Temperament und überzeugt durch seine gleichmäßige Kraftentfaltung.“ Der Vierzylinder (93 kW / 126 PS stark) ist serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgerüstet und an ein manuelles Sechsgang-Getriebe gekoppelt. Er entwickelt sein maximales Drehmoment von 300 Newtonmetern zwischen 1.800 und 2.400 U/min. So kann er auf bis zu 195 km/h beschleunigen. Der Durchschnittsverbrauch des Auris 2.0 D-4D liegt bei 5,7 Litern auf 100 km bei einem CO2-Ausstoß von 151 Gramm je Kilometer.

Ein weiteres Lob der „Auto-Bild“-Tester konnte der Auris durch die komfortable Federung, die ausgewogene Fahrwerksabstimmung und die praktisch zu handhabende, geteilt umklappbare Rückbank erringen. Der neue Toyota überzeugte auch durch ein besseres Kostenkapital und überflügelte so renommierte Mitbewerber wie den Ford Focus, VW Golf und Opel Astra sowie neue Herausforderer wie den Peugeot 308 und den Hyundai i30.

Der Auris ist erhältlich als drei- und fünftürige Steilheck-Limousine und hat seit Beginn seiner erst kurzen Karriere bereits zahlreiche Testsiege eingefahren. Nach „Auto-Bild“ setzte er sich damit auch klar gegen den deutschen Klassenprimus Golf durch. Das Urteil der Test-Experten: „Kein Kompakter fährt leiser, und auch das neue Fahrwerk setzt in seiner Klasse Maßstäbe.“ Ausgestattet mit seinem D-4D-Dieselmotor ist der Toyota Auris schon ab 9.050 Euro erhältlich.

Hinweis: Auto Programme
Hinweis: Fahrschule München
Hinweis: Günstige Autos
Oldtimer: Ford Explorer
Oldtimer: Opel Diplomat

veröffentlicht: 9. Oktober 2007

Navigationsgeräte-Tests – Vor dem Kauf richtig informieren

Damit Sie sich nach dem Erwerb Ihres Navigationsgerätes noch lange daran erfreuen können, haben wir für Sie interessante Webseiten zusammengefasst, die Navigationsgeräte Tests durchgeführt haben.

Auf der Webseite Testberichte.de erhält man eine gute Übersicht an getesteten Navigationsgeräten. Man kann die Testergebnisse nach der Popularität, einer Top-Ten Liste, nach Testsieger und Preissieger sortieren lassen.

In dem Artikel „Die besten Navigationsgeräte“ auf der Webseite von PC Welt wurden die gängigsten Navis getestet. Ein Beitrag, den man unbedingt vor dem Kauf eines Navis lesen sollte.

Auf den Webseiten des ADAC gibt es zwei Navigationsgeräte-Tests zu lesen. Einen älteren und einen aktuellen Test. Anhand der beiden Testberichte lässt sich sehr schön erkennen, welche Entwicklung die mobilen Navis innerhalb eines halben Jahres gemacht haben.

Computer-Bild hat in der Rubrik „Tests“ einen eigenen Menüpunkt „Navigation“. Dort kann man sich sehr gut über verschiedene Geräte eines Herstellers informieren.

veröffentlicht: 9. Oktober 2007

Citroën Nemo – Ein Kleintransporter für die Großstadt

Citroën erweitert mit dem Nemo sein Fahrzeugprogramm um einen Stadttransporter. Das neue Einstiegsmodell ergänzt seine drei Vorreiter, den Berlingo, Jumper und Jumpy.

Citroen Nemo KleintransporterEin neues zeitgerechtes Konzept

Durch den immer dichter und schwieriger werdenden Verkehr in städtischen Ballungszentren sahen sich die Ingenieure von Citroën zur Entwicklung neuer Lösungen gezwungen. Herausgekommen ist dabei der Nemo, ein idealer Kleintransporter für die moderne Großstadt. Durch seine kompakten Außenmaße, sein optimiertes Platzangebot, die durchdachte Ausstattung, große Wirtschaftlichkeit und das ansprechende Design erfüllt der Nemo seinen Einsatzzweck als Transporter mehr als deutlich.

Ein optimiertes Platzangebot und eine kompakte Form

Der zugleich geräumige und kompakte Nemo überzeugt durch:

· seine kompakte Außenform (nur 3,86 m lang), die ihn im dichten Stadtverkehr so agil und wendig macht wie einen kleinen Pkw
· eine in Relation zu diesem Format große Transportkapazität von 2,5 m3 Ladevolumen und 610 kg Nutzlast (inklusive Fahrergewicht), die durch seine asymmetrischen Flügeltüren am Heck und ein oder optional zwei große seitliche Schiebetüren gut genutzt werden kann
· seinen praktischen Beifahrersitz Extenso, der sich nicht nur wie gewöhnlich umklappen lässt, sondern den man bei Bedarf auch völlig im Boden versenken kann.

Kleintransporter Nemo von CitroenDas Hauptaugenmerk liegt auf dem Wohl der Insassen und der Effizienz

Durch seine bewährten, verbrauchsarmen und umweltfreundlichen Motoren (beim Diesel: 119 g CO2 pro km) so wirtschaftlich in der Anschaffung und im Verbrauch, dass er in dieser Disziplin auf Anhieb zur ersten Wahl seiner Klasse wird. Dabei bietet er seinen Insassen die Vorzüge eines Pkw: ein modernes Design mit hochwertiger Ausstattung, einen angenehmen Komfort, eine ergonomische Bedienung, sowie helles Interieur und große Sicherheit.

Modernes Styling mit einer hohen Wertanmutung

Der Nemo wirkt durch sein modernes, anspruchsvolles Styling auf Anhieb sympathisch und weckt beim Kunden das Vertrauen in seine Qualitäten. Seine robusten Linien betonen das ausgiebige Volumen des Innenraums und die Praxistauglichkeit.

Ein kompaktes Programm für die unterschiedlichsten Erfordernisse

Der Nemo bildet die ideale Ergänzung zu Citroëns bisheriger Transporterpalette (bestehend aus Berlingo, Jumpy und Jumper) und stellt das ideale Modell für die Großstadt dar. Mit diesem breit gefächerten Programm, das fast jeden Bedarf der verschiedenen Kunden in diesen Segmenten abdeckt (mit einer Nutzlast bis zu 2 t und einem Ladevolumen von 2,5 bis 17 m3), baut Citroën souverän seine starke Position bei den leichten Nutzfahrzeugen weiter aus.

Lesetipp: T5 technische Daten

veröffentlicht: 8. Oktober 2007

Toyota FCHV erzielt mit Brennstoffzellenhybrid hohe Reichweite im Langstreckentest

Tokio: Die jüngste Entwicklungsstufe des Toyota FCHV beweißt eindrucksvoll, dass sich die Hybridtechnologie mit nahezu jeder Art von Motor kombinieren lässt. Mit nur einer Tankfüllung Wasserstoff bewältigte der Brennstoffzellenhybrid die 560 Kilometer lange Strecke von Osaka bis Tokio.

Vom Regierungsgebäude der Provinz Osaka aus führte die Teststrecke über Schnellstraßen und Autobahnen zum “Mega Web”, der Toyota Erlebniswelt am Hafen von Tokio. Elektrische Verbraucher wie das Audiosystem oder die Klimaanlage waren während der gesamten Fahrt in Betrieb. So verlief die Fahrt unter den Bedingungen eines realen Kundeneinsatzes.

Toyota FCHV BrennstoffzellenhybridToyotas neue Wasserstofftank-Generation ist die Basis für die deutlich verbesserte Reichweite des FCHV. Diese spezielle Neuentwicklung ist für einen Wasserstoffdruck von 700 bar ausgelegt und verdoppelt so die Transportkapazität des flüchtigen Elements Wasserstoff gegenüber dem vorherigen System der Wasserstofftanks. Unter Bedingungen wie in der japanischen Testreihe sind mit dem neuen Hochdrucktank Reichweiten von bis zu 750 Kilometern möglich.

Weiterhin hat Toyota in der neuen Version des FCHV den hauseigenen Brennstoffzellen-Stack verbessert. Dabei wurde auch die Steuerung der Brennstoffzelle und die Nickel-Metall-Hydrid-Batterie weiter optimiert. Die Effizienzsteigerung gegenüber dem vorherigen Modell beträgt satte 25 Prozent.

Der Toyota FCHV stellt ist ein Forschungsfahrzeug auf Basis eines SUV dar. Der Fünfsitzer ist 4,74 Meter lang, wiegt 1.880 Kilogramm und erreicht seine Höchstgeschwindigkeit bei 155 km/h. Die Leistung der Brennstoffzelle beträgt 90 kW, genau wie die des Elektromotors im Hybridsystem. Der FCHV stellt ab der ersten Umdrehung sein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern zur Verfügung.

Die Praxistauglichkeit von Brennstoffzellen-Fahrzeugen soll in Japan weiter verbessert werden. Aus diesem Grund strebt Toyota eine breit angelegte Kooperation mit Behörden, Energiekonzernen und Institutionen an. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen dabei die technischen Aufgaben wie die Verbesserung des Kaltstarts, die Haltbarkeit des Systems und eine weitere Reduzierung der Kosten. Weitere Aufgaben drehen sich um die Treibstofflagerung und den Aufbau einer effizienten Zuliefer-Infrastruktur.

Hinweis: Auto Programme
Hinweis: Fahrschule Neuss
Hinweis: Hybrid Autos
Oldtimer: Opel Vectra
Oldtimer: Opel Kapitän

veröffentlicht: 2. Oktober 2007

Das neue Cabriolet C5 Airscape von Citroën

Auf der IAA in Frankfurt präsentierte Citroën erstmals das neue Cabriolet C5 Airscape der Öffentlichkeit.

citroen c5 airscape cabrioletCitroëns Interpretation eines „großen Cabriolets“ bietet durch die Kombination einer kraftvollen, dynamischen Silhouette und einer anspruchsvollen, hochwertigen Innenausstattung dem Fahrer ein Fahrvergnügen der ganz besonderen Art. Die Besonderheit des Automobils ist das raffinierte Klappdach, wofür eine völlig neue Mechanik konzipiert wurde.

Nicht nur durch das Design ist der C5 Airscape ein echter „Hingucker“; auch seine Dynamik ist sehenswert. Die „Snow Motion“ Antischlupfregelung sorgt für eine optimale Traktion. Die Vorzüge des „Urban Hybrid“ Antriebssystems sorgen dafür, dass der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen deutlich reduziert werden und dass der Wagen bei abgestelltem Verbrennungsmotor völlig geräusch- und vibrationsfrei ist. Durch den Boost-Effekt wird das Drehmoment des Motors bei Bedarf kurzzeitig gesteigert. Im Gegensatz zu vergleichbaren Modellen zeichnet sich der C5 Airscape durch eine besonders günstige Umweltbilanz aus.

veröffentlicht: 28. September 2007

Mercedes-Benz S- und CL-Klasse jetzt mit Totwinkel-Assistent

Für die Modelle der S- und CL-Klasse bietet der Stuttgarter Autohersteller ab sofort auf Wunsch einen neu entwickelten Totwinkel-Assistenten an, der den Fahrer beim Wechseln der Spur unterstützt.

mercedes-benz toter winkelFür das neue Assistenzsystem wurden sechs Nahbereichs-Radarsensoren im Front- und Heckstoßfänger untergebracht. Von den Sensoren wird auf beiden Seiten der Bereich seitlich und hinter dem Fahrzeug überwacht. Dabei wird auch der sogenannten „tote“ Winkel von den Sensoren abgedeckt, den der Fahrer mit Hilfe der Seitenspiegel nicht einsehen kann.

Wird von dem System im Warnbereich ein anderes Fahrzeug erkannt, erscheint ein rotes Warnsymbol im Glas des Außenspiegels. Auf diese Weise wird der Fahrer darüber informiert, dass ein Fahrspurwechsel möglicherweise gefährlich ist. Wird der Warnhinweis übersehen und der Blinker betätigt, beginnt das rote Warnsignal im Außenspiegel zu blinken und ein zusätzlicher Warnton im Fahrzeug ertönt.

mercedes-benz assistent systemFür die S- und CL-Klasse wir der Totwinkel-Assistent zusammen mit anderen radarbasierten Assistenzsystemen wie dem Abstandsregeltempomaten Distronic Plus, dem Bremsassistenten Plus, der Pre Safe –Bremse und der Parkführung angeboten. Je nach Fahrzeugtyp und Ausstattung kostet dieses Paket in Deutschland zwischen 2594,20 und 3391,50 Euro.

veröffentlicht: 9. September 2007

Neuer Citroën C-Cactus mit Diesel-Hybrid

Auf der IAA in Frankfurt (13. bis 23 September) präsentiert Citroën das Concept Car C-Caktus. Dieser kompakte Wagen mit Diesel-Hybrid-Antrieb, verbraucht auf 100 Kilometern nur 3,4 Liter Diesel. Auch der CO2-Ausstoß mit 78 g/km ist bemerkenswert.

Das Ziel ist eindeutig: die Umwelt mit geringerem Schadstoffausstoß entlasten. Der Partikelfilter reinigt den Diesel (70 PS / 150 km/h Spitzengeschwindigkeit) und wird von einem 20 PS starken Elektroaggregat unterstützt. Der C-Cactus ist ein Leichtgewicht (von nur 1306 Kilogramm) und kann auf Kurzstrecken vollständig elektrisch betrieben werden.

Oldtimer: Fiat 1800
Oldtimer: Jaguar XJS
Oldtimer: BMW 700
Hinweis: Gebrauchtwagen
Hinweis: Behinderte und Sport

Foto: bindermichi

veröffentlicht: 7. September 2007

Autos mit Gasantrieb sind im Trend

autogasDurch die steigenden Benzin-Preise und die Umweltdiskussion werden Autos mit Gasantrieb für viele Autofahrer immer interessanter. Jedoch sollte man zuvor genau rechnen ob sich die Investition lohnt.

Nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes hat sich im vergangenen Jahr 2006 die Zahl der PKW in Deutschland die mit Gas anstelle mit Benzin im Tank fahren auf rund 140.000 verdoppelt. Ein Ende des Booms ist dabei nicht in Sicht. Im Jahr 2007 kommen ca. nochmals 100.000 Fahrzeuge hinzu.

Bei einem Gasantrieb gibt es zwei Möglichkeiten

Die meisten Fahrzeughalter bevorzugen dabei den Betrieb mit flüssigem Autogas (LPG). Den aufwendigen Umbau zum Erdgas (CNG) haben dabei wenige vorgenommen. Bei dem Flüssig- oder Autogas handelt es sich um ein Nebenprodukt, welches bei der Erdöl- und Erdgasproduktion anfällt. Erdgas wird z.B. auf Bohrinseln in der Nordsee gefördert.

Die Kostenersparnis von Autogas und Erdgas im Gegensatz zum herkömmlichen Kraftstoff ist bei beiden Varianten ähnlich. Jedoch ist die Umrüstung eines KFZ auf Erdgas teurer als auf das flüssige Autogas. Nach einer Untersuchung vom ADAC amortisiert sich Autogas 30 Prozent schneller.

Informationen zu Gas-Tankstellen: www.autogasblogger.de
Steuervorteile für Autogas bis 2018: www.dasautoblog.com

Hinweis: Fahrschule Berlin
Hinweis: EU Fahrzeuge
Oldtimer: Porsche 914
Oldtimer: Opel GT
Hinweis: Wohnmobil

veröffentlicht: 2. September 2007

Neues Garming Navi mit Bluetooth

Ab Oktober gibt es die Navigationsgeräte der Serie Nüvi-700 von Garmin mit Bluetooth. Preislich werden sich die Navis zwischen 399,- und 599,- Euro bewegen. Am 31. August hat die IFA in Berlin begonnen, auf der Garmin die Navigationsgeräte-Serie Nüvi-700 vorstellt. Ab Oktober soll es die Geräte dann in vier verschiedenen Varianten im Handel geben. Die Navi’s der Nüvi-700 Serie haben ein 4,3 Zoll Display mit einem Touchscreen und einer Auflösung von 480 x 272 Bildpunkten. Dadurch sollen sich die Darstellungen auch bei Sonneneinstrahlung problemlos erkennen lassen. Durch eine integrierte GPS-Antenne erscheint das Design flacher als bei den Vorgängermodellen und wiegt ca. 200 Gramm.

Die Bedienung wurde bewusst einfach gehalten. Über einen Traffic-Message-Channel-Empfänger (TCM), werden Verkehrsinformationen in Echtzeit ausgewertet. Die Informationen helfen z.B. beim umfahren von Verkehrsstaus. Durch ein neues Routenprotokoll lässt sich eine Fahrstrecke genauestens zurückverfolgen und nachträglich auf Google Earth betrachten. Über die Bluetooth-Anbindung der Modelle 710, 760 und 770 kann ein kompatibles Handy zum freisprechen angeschlossen werden. Im Handy gespeicherte Rufnummern können über das Navigationsgerät aufgerufen werden.

Weitere Features:

  • integrierter UKW-Transmitter zum Übertragen von Sprachanweisungen, MP3s, Telefonate zur Audioausgabe über die Auto HiFi Anlage
  • Text-to-Speech-Funktion zum Vorlesen von Straßennamen (nur in den Modellen 750, 760 und 770)

Oldtimer: Opel Kadett B
Oldtimer: Porsche 912
Oldtimer: Porsche 914
Hinweis: Führerschein mit 17

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