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Infos und News rund ums Auto

Benzin sparen


veröffentlicht: 10. März 2008

Benzin Fahrzeuge die verbrauchsgünstigsten Neuwagen

In Zeiten zunehmender Benzin Preise ist es ökonomisch und umweltbewusst zugleich, den Benzin Verbrauch beim Autokauf zu berücksichtigen. Auf der Seite des ADAC gibt es dazu eine nützliche Top 10 Aufstellung über die verbrauchsgünstigsten Neuwagen. Die Sortierung erfolgt dabei aufsteigend nach dem Gesamtverbrauch, CO2 und dem Grundpreis.

Unterschieden wird nach vier verschiedenen Baureihen: Kleinst- und Kleinwagen, Untere-Mittelklasse, Mittelklasse und Obere-Mittelklasse.

Die Top 10 der verbrauchsgünstigsten Neuwagen gibt es sowohl für Benzin Fahrzeuge als auch für Diesel Fahrzeuge.

veröffentlicht: 6. März 2008

Carsharing – Autoteilen

Carsharing AutoteilenKfz-Steuer und -Versicherung, Reparaturen, Ersatzteile und steigende Benzinkosten. Autofahren wird immer teurer. Eine Alternative zu den ständig steigenden Kosten ist das Autoteilen auch Carsharing genannt. Wird ein Auto geteilt, halbieren sich die Kosten und auch die Umweltbelastung.

Ein Kleinwagen der im Jahr etwa 16.000 Kilometer gefahren wird, verursacht pro Jahr rund 2.800 Euro an Kosten. Größere Autos verursachen sogar das Zwei- bis Dreifache der Kosten. Fährt man pro Jahr nur wenige Kilometer, steigen sogar die Kosten pro gefahrenen Kilometer. Schuld daran sind die Fixkosten, die sich dabei anders verteilen.

Das Carsharing ist hier eine echte Alternative zum Kfz-Kosten senken. Nützliche Tipps und weitere Infos gibt es auf der Website des Bundesverband CarSharing e.V.

Oldtimer: Trabant 601
Oldtimer: Lloyd Alexander
Oldtimer: Opel Olympia Rekord
Hinweis: Auto Ersatzteile

veröffentlicht: 28. November 2007

Smart Fortwo als wirtschaftlichstes Auto Deutschlands ermittlet

Smart for TwoDer ADAC hat festgestellt: Mit Gesamtkosten von nur 24,6 Cent pro Kilometer ist der Smart Fortwo im Verbrauch der preisgünstigste Wagen. Kein anderes deutsches Auto schafft diesen Minimalwert. In die Berechnung des Münchener Expertenteams flossen alle möglichen Daten mit ein. Berücksichtigt wurden unter anderem: Neuwagenpreis, Kraftstoffverbrauch, Steuer und Versicherungsgebühren, Wartungs- und Reparaturkosten, sowie Aufwendungen für Reifen, Parkgebühren und Wertverlust bei 15.000 gefahrenen Kilometern pro Jahr und einer Haltedauer von vier Jahren.

Mit monatlichen Gesamtkosten von 307 € (24,6 Cent pro km) erzielte der Smart Fortwo ein herausragendes Gesamtergebnis und wurde so zugleich als das wirtschaftlichste Automobil auf dem deutschen Markt, sowie als Sieger der Kostentabelle gefeiert.

Der Smart Fortwo ist mit einem Dreizylinder-Benziner ausgestattet (45 KW/61 PS) und verbraucht im NEFZ-Fahrzyklus (kombiniert) nur 4,7 Liter Super pro gefahrene 100 Kilometer. Der Kohlendioxidausstoß konnte auf nur 112 Gramm/km gesenkt werden.
Zu haben ist der Fortwo ab 9490 € (Werkspreis).

veröffentlicht: 10. Oktober 2007

Drei neue Smart Modelle ab Oktober im Handel

smart fortwoAuf der IAA 2007 in Frankfurt hat smart drei neue Varianten des beliebten „smart fortwo“ vorgestellt, die ab Oktober auf dem Markt eingeführt werden. Der smart fortwo micro hybrid drive (mhd) feierte auf der IAA seine Publikumspremiere. Durch die „micro hybrid drive-Technologie“ verbraucht das Fahrzeug im kombinierten Zyklus ca. 8 Prozent, im Stadtverkehr sogar bis zu 20 Prozent weniger Kraftstoff. Durch die neue Technik wird der CO2-Ausstoß erheblich reduziert.

Der „smart fortwo cdi“ kommt mit einem neu Entwickelten Antrieb daher. Für den weltweit kleinsten Dieselantrieb wurde eigens ein neuer Motor entwickelt der die modernste „Common-Rail- Direkteinspritzungstechnik“ nutzt und damit vorbildliche Verbrauchswerte erzielt. Das Fahrzeug hat einen Verbrauch von 3,3 Liter (NEFZ) pro 100 Kilometer und weist eine CO2-Emission von lediglich 88 Gramm pro Kilometer auf.

Ebenfalls neu im Programm sind der „“ sowie der „smart fortwo BRABUS Xclusive“. Dabei handelt es sich um die Topmodelle der smart Familie, welche die Produktpalette nach oben abschließen.

veröffentlicht: 7. September 2007

Autos mit Gasantrieb sind im Trend

autogasDurch die steigenden Benzin-Preise und die Umweltdiskussion werden Autos mit Gasantrieb für viele Autofahrer immer interessanter. Jedoch sollte man zuvor genau rechnen ob sich die Investition lohnt.

Nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes hat sich im vergangenen Jahr 2006 die Zahl der PKW in Deutschland die mit Gas anstelle mit Benzin im Tank fahren auf rund 140.000 verdoppelt. Ein Ende des Booms ist dabei nicht in Sicht. Im Jahr 2007 kommen ca. nochmals 100.000 Fahrzeuge hinzu.

Bei einem Gasantrieb gibt es zwei Möglichkeiten

Die meisten Fahrzeughalter bevorzugen dabei den Betrieb mit flüssigem Autogas (LPG). Den aufwendigen Umbau zum Erdgas (CNG) haben dabei wenige vorgenommen. Bei dem Flüssig- oder Autogas handelt es sich um ein Nebenprodukt, welches bei der Erdöl- und Erdgasproduktion anfällt. Erdgas wird z.B. auf Bohrinseln in der Nordsee gefördert.

Die Kostenersparnis von Autogas und Erdgas im Gegensatz zum herkömmlichen Kraftstoff ist bei beiden Varianten ähnlich. Jedoch ist die Umrüstung eines KFZ auf Erdgas teurer als auf das flüssige Autogas. Nach einer Untersuchung vom ADAC amortisiert sich Autogas 30 Prozent schneller.

Informationen zu Gas-Tankstellen: www.autogasblogger.de
Steuervorteile für Autogas bis 2018: www.dasautoblog.com

Hinweis: Fahrschule Berlin
Hinweis: EU Fahrzeuge
Oldtimer: Porsche 914
Oldtimer: Opel GT
Hinweis: Wohnmobil

veröffentlicht: 31. August 2007

Durch richtigen Reifendruck Benzin sparen

reifendruck

Beim Autofahren wirken mehr Kräfte auf das Fahrzeug ein als man denkt. Zu den Fahrwiederständen gehören die folgenden Kräfte: der Luftwiederstand (aerodynamische Kräfte), innere Reibungskräfte (z.B. von Motor und Getriebe), die Trägheitskräfte und der Rollwiederstand der Reifen. Hinzu kommt noch die Schwerkraft, die aber nur bei der Bergauffahrt zum tragen kommt.

Je nach der Fahrsituation wirken diese Kräfte unterschiedlich stark auf das Auto ein. Dabei liegt der Anteil des Rollwiderstands der Reifen am Gesamt-Fahrwiderstand zwischen 20 und 30 Prozent. Je nachdem ob man sich gerade im Stadtverkehr oder auf der Autobahn befindet. Umso mehr Fahrwiderstände überwunden werden müssen, desto mehr Benzin wird zur Energieerzeugung verbraucht. So lässt sich der Anteil des Rollwiderstands am Kraftstoffverbrauch berechnen. Bei einem Auto das auf 100 km 7 Liter verbraucht, liegt dabei der Anteil des Kraftstoffverbrauchs der Reifen ca. zwischen 1,4 und 2,1 Liter. Die Ursache für den hohen Anteil am Benzinverbrauch liegt in der Beschaffenheit der Reifen.

Die Gummibereifung mit der federnden Eigenschaft der Luftfüllung sowie das Reifenprofil für eine gute Haftung auf der Straße sorgt dafür, dass der Verbrauch steigt. Die Eigenschaften der Reifen sind für die Sicherheit jedoch besonders wichtig. Ohne den Rollwiderstand der Autoreifen kommt man also nicht aus. Die Reifenhersteller arbeiten daran den Widerstand der Reifen zu optimieren. Momentan werden bereits Reifen mit einer Zusatzbezeichnung „Energy“ oder „Eco“ angeboten.

Jeder Autofahrer kann etwas dafür tun, damit die Reifen besser rollen. Unnötiger Ballast sollte vermieden werden. Hohe Geschwindigkeiten ab 120 km/h wirken sich ebenfalls negativ auf den Verbrauch aus, da bei diesem Tempo die Reifenverformungen stark zunehmen. Der Luftdruck sollte regelmäßig kontrolliert werden. Ein zu geringer Luftdruck verschlechtert ebenfalls den Rollwiderstand der Reifen. Mit diesen einfachen Tipps zum Kraftstoffverbrauch lässt sich also Geld sparen und die Umwelt schonen.

Oldtimer: NSU Ro 80
Oldtimer: BMW Dixi
Oldtimer: Suzuki LJ 80
Hinweis: Auto TV Autosendungen
Hinweis: Assistenzsysteme

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