veröffentlicht: 18. März 2008
Mercedes B Klasse mit Brennstoffzellenantrieb unter härtesten Winterbedingungen erprobt
In Nordschweden wurde der Brennstoffzellenantrieb der Mercedes-Benz-Klasse in zweistelligen Minusgraden erfolgreich getestet. Der Test des emissionsfreien Antriebs und das Kaltstartverhalten wurde ohne Probleme abgeschlossen. Das bedeutet für den Brennstoffzellenantrieb einen weiteren großen Schritt zur Serienreife. Bis –25 Grad Celsius wurde die Startfähigkeit der Brennstoffzelle von der Daimler Forschung erfolgreich getestet. Das das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten unter realen winterlichen Bedingungen auch funktioniert, wurde damit im frostigen Nordschweden bewiesen.
Ein weiteres Kriterium im winterlichen Gebiet waren fahrdynamische Untersuchungen der neuen Mercedes B-Klasse. Wichtig hierzu war die Anpassung des Elektronischen Stabilitäts-Programms ESP an die speziellen Anforderungen in einem Brennstoffzellenfahrzeug. Im Besonderen musste darauf geachtet werden, dass ein Elektromotor ein anderes Betriebs- und Regelungsverhalten aufweist als ein herkömmlicher Verbrennungsmotor.
Mercedes Benz will im Sommer 2010 mit einer Kleinserienproduktion der B-Klasse F-Cell (emissionsfreiem Brennstoffzellenantrieb) auf dem Markt präsent sein.
Auf der IAA 2007 in Frankfurt hat smart drei neue Varianten des beliebten „
Für das neue Assistenzsystem wurden sechs Nahbereichs-Radarsensoren im Front- und Heckstoßfänger untergebracht. Von den Sensoren wird auf beiden Seiten der Bereich seitlich und hinter dem Fahrzeug überwacht. Dabei wird auch der sogenannten „tote“ Winkel von den Sensoren abgedeckt, den der Fahrer mit Hilfe der Seitenspiegel nicht einsehen kann.
Für die S- und CL-Klasse wir der Totwinkel-Assistent zusammen mit anderen radarbasierten Assistenzsystemen wie dem Abstandsregeltempomaten Distronic Plus, dem Bremsassistenten Plus, der Pre Safe –Bremse und der Parkführung angeboten. Je nach Fahrzeugtyp und Ausstattung kostet dieses Paket in Deutschland zwischen 2594,20 und 3391,50 Euro.

