veröffentlicht: 7. November 2008
Smart ein Erfolgsgarant in USA
In den USA kommt Smart wegen steigender Nachfrage des Kleinwagens mit der Fahrzeugproduktion nicht mehr nach. Mittlerweile beträgt die Wartezeit für den zweisitzigen Fortwo in Nordamerika mehr als ein Jahr. Das einzige Werk in Hambach will mit weiteren Schichten die Produktion erhöhen. In den USA setzte die Daimler-Tochter seit dem Jahresanfang 18 000 Einheiten ab, obwohl nur mit 16 000 Einheiten für das Gesamtjahr geplant worden war. Ein zweites Smart-Werk wird von dem Konzernchef „Dieter Zetsche“ nicht mehr ausgeschlossen. Eine Alternative wäre den Smart Fortwo auch im M-Klasse-Werk im US-amerikanischen Tuscaloosa fertigen zu lassen.
Mercedes-Benz hat in diesem Frühjahr mit der neuen Generation der SL-Klasse seine legendäre Sportwagen Tradition fortgesetzt. Der SL zeigt sich in seinem neuen Design deutlich sportlich und souverän. Genau das entspricht auch seinen Fahreigenschaften. Der neue SL ist durch seine Direktlenkung noch fahraktiver und bietet mehr Sicherheit und Komfort.
Auf der diesjährigen „
Der Mercedes-Benz Vito hat zum zweiten Mal in Folge den Arctic Van Test für sich entschieden. Im letzten Jahr war es der Mercedes-Benz Sprinter Kastenwagen, der erfolgreich aus dem Eis zurückkehrte. In diesem Jahr konnte der Mercedes-Benz Vito Kombi 115 CDI den Wettbewerb für sich entscheiden. Der Test am Polarkreis gilt als sehr anspruchsvoll und ist geprägt von Eis, Schnee und arktischen Temperaturen. Besonders punkten konnte der Vito durch seine herausragende Heizleistung, sein bestens abgestimmtes elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), das sichere Handling des Fahrzeugs sowie durch gute Fahrleistungen, einen komfortablen Einstieg und durch den funktionell ausgestatteten variablen Fond des Kombi. Bei dem Extremtest mit eisigen Temperaturen bis zu minus 17 Grad Celsius und winterlichen Straßenbedingungen, hatte der Mercedes-Benz Vito in der Wertung die Nase vorn. In diesem Jahr spielte die Heizleistung eine wesentliche Rolle bei dem Test. So mussten immerhin die großen verglasten Innenräume der Kombis erwärmt werden.
In Nordschweden wurde der Brennstoffzellenantrieb der Mercedes-Benz-Klasse in zweistelligen Minusgraden erfolgreich getestet. Der Test des emissionsfreien Antriebs und das Kaltstartverhalten wurde ohne Probleme abgeschlossen. Das bedeutet für den Brennstoffzellenantrieb einen weiteren großen Schritt zur Serienreife. Bis –25 Grad Celsius wurde die Startfähigkeit der Brennstoffzelle von der Daimler Forschung erfolgreich getestet. Das das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten unter realen winterlichen Bedingungen auch funktioniert, wurde damit im frostigen Nordschweden bewiesen.
Auf der IAA 2007 in Frankfurt hat smart drei neue Varianten des beliebten „
Für das neue Assistenzsystem wurden sechs Nahbereichs-Radarsensoren im Front- und Heckstoßfänger untergebracht. Von den Sensoren wird auf beiden Seiten der Bereich seitlich und hinter dem Fahrzeug überwacht. Dabei wird auch der sogenannten „tote“ Winkel von den Sensoren abgedeckt, den der Fahrer mit Hilfe der Seitenspiegel nicht einsehen kann.
Für die S- und CL-Klasse wir der Totwinkel-Assistent zusammen mit anderen radarbasierten Assistenzsystemen wie dem Abstandsregeltempomaten Distronic Plus, dem Bremsassistenten Plus, der Pre Safe –Bremse und der Parkführung angeboten. Je nach Fahrzeugtyp und Ausstattung kostet dieses Paket in Deutschland zwischen 2594,20 und 3391,50 Euro.

