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Infos und News rund ums Auto

Oldtimer


veröffentlicht: 24. Dezember 2008

Porsche 356 Speedster

Der Porsche 356 Speedster, wurde von den Stuttgarter Porsche-Werken, speziell für den amerikanischen Markt entwickelt und angeboten. Der Speedster basierte auf das 356-Modell, jedoch mit sparsamer Ausstattung. Der Porsche Speedster wurde mit einem ungefütterten Verdeck und ohne Kurbelfenster ausgestattet. Besondere Merkmale vom Porsche 356 Speedster sind, die niedrige Windschutzscheibe, die Sitze bestehen aus Sitzschalen, die einen festen Seitenhalt bewirken und nicht verstellbar sind. (weiterlesen …)

veröffentlicht: 19. Dezember 2008

Nissan Micra voll im Trend

Der Nissan Micra ist 25 Jahre alt geworden und ist längst ein Klassiker. Der Kleinwagen feierte 1983 seine Weltpremiere und keiner ahnte damals, dass der Nissan Micra ein kultiger Zwerg werden würde. In den folgenden 25 Jahren lief der Kleinwagen in insgesamt drei Generationen vom Band. In Deutschland wurden bislang 536 377 Einheiten verkauft. Das 3,65 Meter lange Auto war das Kleinste der Marke und kostete in Deutschland rund 10 800 DM. (weiterlesen …)

veröffentlicht: 18. Dezember 2008

Porsche 911 Carrera mit neuer Überarbeitung

Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main wird 1963 der Porsche 911 Carrera vorgestellt. Umfangreiche Überarbeitungen wurden von den Porsche-Konstrukteuren am neuen Carrera vorgenommen. Stolz ist Porsche auf den Sechszylindermotor, der weniger Sprit verbraucht und mehr Leistung bringt. Bei dem luftgekühlten Boxertriebwerk (Hubraum 3164 ccm) wurde der Hub verlängert und das Verdichtungsverhältnis auf 10,3:1 erhöht. (weiterlesen …)

veröffentlicht: 17. Dezember 2008

BMW 318i ein zuverlässiges Auto

Eine neue Kompaktlimousine mit einem Vierzylindermotor präsentiert der Münchener Autobauer. Der BMW 318i wird vorerst nur als Zweitürer angeboten, ab Januar 1983 werden 4-türige Limousinen hergestellt. Ab 1982 wurden bereits unter anderem an der Karosserie, Getriebe und Aufhängung Änderungen vorgenommen. Die weitere Produktion der Fahrzeuge wird mit einem Katalysator ausgestattet. (weiterlesen …)

veröffentlicht: 11. Dezember 2008

Opel Kadett C klein und erfolgreich

Der kleine zuverlässige Opel Kadett C, der seit 1962 in Produktion ist, erscheint in der Reihe C im Jahr 1973 bis 1979 als erfolgreiches Modell in dritter Generation. In der Technik wurde nicht viel verändert. Der Kadett war mit dem konventionellen Antrieb und dem bewährten Opel-Aggregaten ein ausgereiftes Auto. Nur die Karosse wurde geändert, sie wurde nach dem damaligen Designvorstellungen und dem zeitgemäßen Geschmack angepasst. (weiterlesen …)

veröffentlicht: 10. Dezember 2008

Honda Civic 1200 ein Kompaktwagen mit Schrägheck

Honda präsentiert den Civic 1973 auf dem internationalen Markt. Dieser Wagen trifft ganz den europäischen Geschmack und wird in Japan zum Auto des Jahres gekürt. Der Honda Civic wird mit Schrägheck und Frontantrieb im Handel angeboten. Zunächst wird der Civic als zweitürige Limousine mit einem kleinen Kofferraum gebaut und als Kombi-Limousine mit Heckklappe, mit einem 1,2-Liter-Motor. Ab dem Jahr 1975 gibt es auch eine viertürige 1,5-Liter-Limousine. (weiterlesen …)

veröffentlicht: 9. Dezember 2008

Ford Capri ein sportliches Coupé

Für Kunden, die mit Freude ein sportliches Auto fahren wollen, entwickelten Ford-Ingenieure ein Fastback-Coupé auf Limousinenbasis. Der Ford Capri wurde im Januar 1969 auf dem Brüsseler Autosalon vorgestellt. Der Capri hat reichlich Platz für vier Personen mit Gepäck und ist ein familienfreundliches Auto. Dieses preiswerte Modell hat ein teures Aussehen und wurde in Deutschland und England produziert. In einer kurzen Zeit von nur drei Monaten wurde er entwickelt.

Der Ford Capri wird mit sieben verschiedenen Vier- und Sechszylinder-Motoren angeboten und deckt so ein breites Spektrum ab. Die Leistungspalette beginnt beim Modell 1300 mit 50 PS und reicht über den 1500, den 1700 GT und die 2000er Versionen bis zum exklusiven 2300 GT mit 108 PS, womit noch weitere Versionen folgen.

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veröffentlicht: 4. Dezember 2008

BMW 328 ein Sieger in der Sportwagenszene

Erstmals stellte BMW seinen neuen Sportwagen 328 beim Eifel-Rennen vor und gewinnt auf Anhieb das Rennen in der 2-Liter-Sportwagenklasse. Seitdem ist der BMW 328 der beliebteste Sportwagen Deutschlands. Das Mille-Miglia-Straßenrennen wird von einigen Wagen in serienmäßigen Ausführungen 1938 gewonnen sowie in Spezialausführungen auch im Jahr 1940. Die Motorleistung wird von BMW für den Rennsport auf 150 PS erhöht. In den Handel kommt der BWM 328 erst ab Februar 1937 und wird ein erfolgreicher Verkaufsrenner. Der BMW 328 ist ein offener Zweisitzer mit einem leichten Segeltuchverdeck. Die Karosse des Sportwagens ist 3,90 Meter lang und 1,55 Meter breit, diese ist sehr windschnittig und strahlt Eleganz aus. Zwei Lederriemen über der Motorhaube betonen die sportliche Note.

Foto: Darcy McCarty

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veröffentlicht: 2. Dezember 2008

Ford Granada 2,0 ein Kantiger aus Köln

Der neue Ford Granada wurde im März 1972 in einer überarbeitenden  Linienführung auf dem Markt eingeführt. Die klaren und graden Konturen heben sich deutlich zum Vorgängermodell ab. Die kompakte Limousine wirkte jetzt mit niedriger Gürtellinie und großen Fenstern als ein komfortables Auto. Wahlweise konnte der Ford Granada als zwei- oder viertürige Limousine und als fünftüriger Kombi bestellt werden. Die Ausstattung bestand aus verstellbaren Kopfstützen sowie Automatikgurten und Verbundglas-Frontscheibe. Der Ford Granada konnte unter Vier- oder Sechszylinder Motoren (Leistung 70 bis 160 PS) ausgewählt werden. Da es nur ein Vierzylinder- aber vier Sechszylinderversionen gab, wollte Ford den Sechszylinder gezielt auf dem Markt bringen, weil mit diesem Motor schon bei dem Granada-Vorläufer Taunus 17M/20M (bereits 1964) jahrelange technische Erfahrung bestand. Im Jahr 1985 stellte Ford die Produktion des Granada ein, der 1,6 Millionen Mal vermarktet wurde.

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veröffentlicht: 27. November 2008

Jaguar E weltweites Kultauto

Die Hauptattraktion des Genfer Autosalons am 15. März 1961 war das neue Sportwagen-Modell Jaguar E, mit dem das britische Unternehmen Jaguar seine Modellpalette erweitert hatte. Mit einem kometenhaften Aufstieg wurde der Jaguar E einer der bekanntesten Sportwagen der Welt. Er wurde als komfortabler schneller Reisewagen mit völlig neuen sportlichem Design entwickelt.  Der Jaguar E wurde als Nachfolgemodell vom XK 150 konzipiert und hatte zunächst einen Sechszylindermotor und später wurde er mit einem V12-Motor ausgerüstet. Der britische Designer Malcolm Sayer hatte eine aerodynamische geformte Karosse entworfen, die typisch rundlich gehalten wurde, mit einer langen leicht abfallenden Motorhaube. Jaguar lieferte den sportlichen Wagen in zwei Versionen aus, einmal als Coupé mit Fastback und großen Kofferraum oder als Cabriolet mit Fließheck. (weiterlesen …)

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