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Infos und News rund ums Auto

Toyota


veröffentlicht: 11. April 2008

Toyota Aygo ein flexibeler Kleinwagen

toyota aygoImmer mehr Autos unter 10.000 Euro sind bei den Verbrauchern begehrt. Jetzt bietet Toyota mit dem Aygo einen Kleinwagen in dieser Preisklasse an. Das eigenständige Karosseriedesign soll besonders junge Käuferschichten ansprechen. Der Toyota Aygo sieht gut aus, verfügt über Handlichkeit, Agilität und ist in der Stadt gut zu parken. Dieses kostengünstige Auto (Einstandspreis unter 9.000 Euro) hat viele technische Raffinessen mit einem umfangreichen Sicherheitssystem und beweist sich durch gute Fahreigenschaften. Den Aygo gibt es als Drei- und Fünftürer. Im Innenraum haben vier Personen Platz.

Der Toyota Aygo hat einen ganz neu konzipierten 1,0 l VVT-i Benzinmotor mit drei Zylindern und Vierventil-Technik. Dieser Motor verbraucht im Schnitt 4,6 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Der Toyota Aygo ist mit einem Leichtmetall-Triebwerk ausgestattet und leistet 50 kW/68 PS. Der Aygo steht ab sofort zu einer Probefahrt im Fachhandel bereit.

veröffentlicht: 27. März 2008

Der neue Toyota iQ

Toyota iQAb 2009 bringt Toyota den „Toyota iQ“ auf den Markt und eröffnet damit ein neues Fahrzeugsegment. Dieses gestylte ultrakompakte Stadtfahrzeug ist ein außergewöhnliches Raumwunder. Mit seiner gut durchdachten technischen Lösung bei nur von 2,98 Meter Länge, bietet der iQ Platz für bis zu drei Erwachsene und ein Kind oder für Gepäck. Im Normalfall sitzt der Beifahrer parallel neben dem Fahrer des Fahrzeugs. (weiterlesen …)

veröffentlicht: 17. Januar 2008

Wiederaufladbares Elektro-Auto von Toyota soll ab Ende 2010 auf dem Markt kommen

Der japanische Autobauer Toyota plant eine Testflotte von wiederaufladbaren Elektro-Autos, bis Ende 2010. Toyota will mit dem Bau von Elektro-Autos seine Chancen gegenüber dem US-Rivalen General Motors erhöhen. In großer Anzahl soll das erste so genannte Plug-in-Hybridfahrzeug zum Käufer kommen. Nach Aussage von Toyota-Präsident Katsuaki Watanabe, wurde schon mit den Vorbereitungen für den Bau einer Fabrik begonnen.

In dieser Fabrik werden die Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation für Plug-in-Hybridfahrzeuge und reine Elekro-Autos hergestellt. Das Hauptgeschäftsfeld von Toyota werden Hybridfahrzeuge sein, sagte „Watanabe“ am Rande der Autoschau in Detroit. Auch General Motors wollte mit einer Produktion seines Elektro-Autos Chevrolet Volt bis Ende 2010 beginnen. GM-Chef Rick Wagoner teilte jedoch mit, dass dieses Ziel nicht unter Garantie erreicht werden könne. Der Zeitplan einer Produktion soll jedoch unter großer Anstrengung erhalten bleiben.

Toyota begrüßt den Wettbewerb, weil dadurch für Kunden neue Technologien entstehen.Die geplante Testflotte soll nach Unternehmungsangaben eine Zahl von ungefähr 400 wiederaufladbare Hybriedfahrzeuge erreichen. Dann will Toyota noch ein Billigauto bauen, dass in Schwellenländern verkauft werden soll und voraussichtlich bei 2500 Dollar liegen soll, so der Präsident Watanabe.

veröffentlicht: 10. Oktober 2007

Toyota Auris liegt beim Vergleichstest vorne

Die „Auto Bild“ hat ermittelt: Der Toyota Auris ist der beste seiner Klasse. Durch einen in Köln veranstalteten Vergleichstest gegen fünf Konkurrenzfahrzeuge (alle mit Dieselmotoren) setzte sich die Kompaktlimousine klar durch. Dabei konnte der Auris neben dem Gesamtsieg auch noch das beste Preis-Leistungsverhältnis für sich beanspruchen.

Toyota AurisDie Experten beeindruckte vor allen Dingen der weiche Lauf und die klare Souveränität des 2,0-Liter D-4D Dieselmotors: „Er dreht auffallend geschmeidig und rund, besitzt viel Temperament und überzeugt durch seine gleichmäßige Kraftentfaltung.“ Der Vierzylinder (93 kW / 126 PS stark) ist serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgerüstet und an ein manuelles Sechsgang-Getriebe gekoppelt. Er entwickelt sein maximales Drehmoment von 300 Newtonmetern zwischen 1.800 und 2.400 U/min. So kann er auf bis zu 195 km/h beschleunigen. Der Durchschnittsverbrauch des Auris 2.0 D-4D liegt bei 5,7 Litern auf 100 km bei einem CO2-Ausstoß von 151 Gramm je Kilometer.

Ein weiteres Lob der „Auto-Bild“-Tester konnte der Auris durch die komfortable Federung, die ausgewogene Fahrwerksabstimmung und die praktisch zu handhabende, geteilt umklappbare Rückbank erringen. Der neue Toyota überzeugte auch durch ein besseres Kostenkapital und überflügelte so renommierte Mitbewerber wie den Ford Focus, VW Golf und Opel Astra sowie neue Herausforderer wie den Peugeot 308 und den Hyundai i30.

Der Auris ist erhältlich als drei- und fünftürige Steilheck-Limousine und hat seit Beginn seiner erst kurzen Karriere bereits zahlreiche Testsiege eingefahren. Nach „Auto-Bild“ setzte er sich damit auch klar gegen den deutschen Klassenprimus Golf durch. Das Urteil der Test-Experten: „Kein Kompakter fährt leiser, und auch das neue Fahrwerk setzt in seiner Klasse Maßstäbe.“ Ausgestattet mit seinem D-4D-Dieselmotor ist der Toyota Auris schon ab 9.050 Euro erhältlich.

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Hinweis: Fahrschule München
Hinweis: Günstige Autos
Oldtimer: Ford Explorer
Oldtimer: Opel Diplomat

veröffentlicht: 8. Oktober 2007

Toyota FCHV erzielt mit Brennstoffzellenhybrid hohe Reichweite im Langstreckentest

Tokio: Die jüngste Entwicklungsstufe des Toyota FCHV beweißt eindrucksvoll, dass sich die Hybridtechnologie mit nahezu jeder Art von Motor kombinieren lässt. Mit nur einer Tankfüllung Wasserstoff bewältigte der Brennstoffzellenhybrid die 560 Kilometer lange Strecke von Osaka bis Tokio.

Vom Regierungsgebäude der Provinz Osaka aus führte die Teststrecke über Schnellstraßen und Autobahnen zum “Mega Web”, der Toyota Erlebniswelt am Hafen von Tokio. Elektrische Verbraucher wie das Audiosystem oder die Klimaanlage waren während der gesamten Fahrt in Betrieb. So verlief die Fahrt unter den Bedingungen eines realen Kundeneinsatzes.

Toyota FCHV BrennstoffzellenhybridToyotas neue Wasserstofftank-Generation ist die Basis für die deutlich verbesserte Reichweite des FCHV. Diese spezielle Neuentwicklung ist für einen Wasserstoffdruck von 700 bar ausgelegt und verdoppelt so die Transportkapazität des flüchtigen Elements Wasserstoff gegenüber dem vorherigen System der Wasserstofftanks. Unter Bedingungen wie in der japanischen Testreihe sind mit dem neuen Hochdrucktank Reichweiten von bis zu 750 Kilometern möglich.

Weiterhin hat Toyota in der neuen Version des FCHV den hauseigenen Brennstoffzellen-Stack verbessert. Dabei wurde auch die Steuerung der Brennstoffzelle und die Nickel-Metall-Hydrid-Batterie weiter optimiert. Die Effizienzsteigerung gegenüber dem vorherigen Modell beträgt satte 25 Prozent.

Der Toyota FCHV stellt ist ein Forschungsfahrzeug auf Basis eines SUV dar. Der Fünfsitzer ist 4,74 Meter lang, wiegt 1.880 Kilogramm und erreicht seine Höchstgeschwindigkeit bei 155 km/h. Die Leistung der Brennstoffzelle beträgt 90 kW, genau wie die des Elektromotors im Hybridsystem. Der FCHV stellt ab der ersten Umdrehung sein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern zur Verfügung.

Die Praxistauglichkeit von Brennstoffzellen-Fahrzeugen soll in Japan weiter verbessert werden. Aus diesem Grund strebt Toyota eine breit angelegte Kooperation mit Behörden, Energiekonzernen und Institutionen an. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen dabei die technischen Aufgaben wie die Verbesserung des Kaltstarts, die Haltbarkeit des Systems und eine weitere Reduzierung der Kosten. Weitere Aufgaben drehen sich um die Treibstofflagerung und den Aufbau einer effizienten Zuliefer-Infrastruktur.

Hinweis: Auto Programme
Hinweis: Fahrschule Neuss
Hinweis: Hybrid Autos
Oldtimer: Opel Vectra
Oldtimer: Opel Kapitän

veröffentlicht: 31. August 2007

Durch richtigen Reifendruck Benzin sparen

reifendruck

Beim Autofahren wirken mehr Kräfte auf das Fahrzeug ein als man denkt. Zu den Fahrwiederständen gehören die folgenden Kräfte: der Luftwiederstand (aerodynamische Kräfte), innere Reibungskräfte (z.B. von Motor und Getriebe), die Trägheitskräfte und der Rollwiederstand der Reifen. Hinzu kommt noch die Schwerkraft, die aber nur bei der Bergauffahrt zum tragen kommt.

Je nach der Fahrsituation wirken diese Kräfte unterschiedlich stark auf das Auto ein. Dabei liegt der Anteil des Rollwiderstands der Reifen am Gesamt-Fahrwiderstand zwischen 20 und 30 Prozent. Je nachdem ob man sich gerade im Stadtverkehr oder auf der Autobahn befindet. Umso mehr Fahrwiderstände überwunden werden müssen, desto mehr Benzin wird zur Energieerzeugung verbraucht. So lässt sich der Anteil des Rollwiderstands am Kraftstoffverbrauch berechnen. Bei einem Auto das auf 100 km 7 Liter verbraucht, liegt dabei der Anteil des Kraftstoffverbrauchs der Reifen ca. zwischen 1,4 und 2,1 Liter. Die Ursache für den hohen Anteil am Benzinverbrauch liegt in der Beschaffenheit der Reifen.

Die Gummibereifung mit der federnden Eigenschaft der Luftfüllung sowie das Reifenprofil für eine gute Haftung auf der Straße sorgt dafür, dass der Verbrauch steigt. Die Eigenschaften der Reifen sind für die Sicherheit jedoch besonders wichtig. Ohne den Rollwiderstand der Autoreifen kommt man also nicht aus. Die Reifenhersteller arbeiten daran den Widerstand der Reifen zu optimieren. Momentan werden bereits Reifen mit einer Zusatzbezeichnung „Energy“ oder „Eco“ angeboten.

Jeder Autofahrer kann etwas dafür tun, damit die Reifen besser rollen. Unnötiger Ballast sollte vermieden werden. Hohe Geschwindigkeiten ab 120 km/h wirken sich ebenfalls negativ auf den Verbrauch aus, da bei diesem Tempo die Reifenverformungen stark zunehmen. Der Luftdruck sollte regelmäßig kontrolliert werden. Ein zu geringer Luftdruck verschlechtert ebenfalls den Rollwiderstand der Reifen. Mit diesen einfachen Tipps zum Kraftstoffverbrauch lässt sich also Geld sparen und die Umwelt schonen.

Oldtimer: NSU Ro 80
Oldtimer: BMW Dixi
Oldtimer: Suzuki LJ 80
Hinweis: Auto TV Autosendungen
Hinweis: Assistenzsysteme

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